Orte auf Mallorca


Die schönsten Städte und Dörfer auf Mallorca

Den perfekten Urlaubsort auf Mallorca finden? – Das ist einfach. Und schwierig. Einfach, weil es so viele charakteristische Urlaubsorte auf der größten Baleareninsel gibt. Und schwierig, weil die reine Anzahl möglicher Orte den Überblick verlieren lässt. Ein wenig Einteilung kann nicht schaden. Dann fällt es leichter, zu entscheiden, wohin der Kurs gehen soll.

Die idyllischen Bergdörfer des Westens

BanyalbufarDer Inselwesten Mallorcas ist etwas für Träumer und Naturromantiker. Hier erhebt sich die mächtige Bergkette des Tramuntana-Gebirges. Eine zerklüftete Felsküste, eine fruchtbare Landschaft mit Olivenbäumen, Zitronen-, Orangen- und Feigenhainen und ein herrlicher Mikrokosmos seltener Pflanzenarten laden zu Wanderungen und stiller Naturbetrachtung ein. Lange Zeit vom Tourismus unberührt und auch heute noch zurückgezogen in ihren historischen Ortsmauern liegen die Bergdörfer des Westens. Da ist Fornalutx zu nennen, mehrfach preisgekrönt als Spaniens schönstes Dorf. Das Klosterdorf Valldemossa, Biniaraix, Banyalbufar und das berühmte Künstlerdorf Deia sind weitere Schmuckstücke des Westens.

Ruhigere Küsten- und Hafenstädte

Der Yachthafen von Puerto de AlcudiaMittelmeer ja, zu viel Lärm und Trubel nein? – Kein Problem! Es gibt sie noch, die stillen Fischerorte und beschaulichen Küstenstädte. Einige wie Porto Colom und Cala Figuera liegen an faszinierend schönen Buchten, andere wie Cala Santanyí sind für Strand und Wasser berühmt. Der nostalgische Charme alter Fischerhäfen ist noch mancherorts zu finden, so in Porto Cristo und in Colonia de Sant Pere. Auch in Port de Sóller, in Colónia de Sant Jordi und in Puerto de Alcudia kann ein entspannter Blick aufs Wasser genossen werden.



Orte für Stadtbummler

Ins städtische Flair eintauchen, einen Einkaufsbummel machen, Museen besuchen, Architektur bewundern – auf Mallorca vielerorts möglich, denn neben Palma gibt es auf der Insel einige größere Orte. Sóller, Inca, Pollenca und Manacor freuen sich auf einen Besuch. Schöne Gassen, gepflegte Einkaufsstraßen, platanengesäumte Marktplätze und viel historische Bausubstanz – oft noch mit intakter Stadtmauer wie in Alcúdia – machen die mallorquinischen Städte jede für sich unverwechselbar.

Kultur und Tradition im Inselinneren

Im Inselinneren Mallorcas gehen die Uhren anders. Hier liegen die Ziele für Individualisten und Liebhaber des Unverfälschten. Das Leben ist von der Landwirtschaft geprägt, vom Obst-, Wein- und Olivenanbau. Und natürlich von den Städten und Dörfern, die abseits der großen Touristenströme Orte der Beschaulichkeit und des entspannten Bummelns bieten. Artá, Binissalem, Sa Pobla und Felanitx gehören dazu. Viele dieser Städte sind bekannt für ihre bunten Märkte, die sich von alters her als bäuerlicher Handelsplatz entwickelt haben. Auch in Campos und in Sineu – der geografischen Mitte Mallorcas – lässt sich das angestammte mallorquiner Landleben gut nacherleben.

Karte mit Orten auf Mallorca
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Komfort, Highlife und Strandkulisse: Die Ferienzentren

Die großen Ferienzentren der Insel verwöhnen ihre Gäste mit allem, was ein abwechslungsreicher Urlaub braucht. Es gibt Entspannung an den wunderschön gepflegten, langen Sandstränden, jede Menge Land- und Wassersportarten, tolle Freizeitparks für die Kinder, attraktive Shoppinggelegenheiten, mediterrane Strandpromenaden zum Sehen und Gesehenwerden. Die Liste der mallorquinischen Ferienzentren ist lang und klangvoll: Magaluf, Paguera, Santa Ponca und Camp de Mar ebenso wie Ca’n Picafort, Cala Ratjada, Cala Millor und auch Sa Coma, Cala d’Or, El Arenal und Port de Pollenca stehen für einen entspannten, angeregten und perfekt organisierten Urlaub.